Ein bisschen Spass muss auch bei der SBB sein. Zum Beispiel in der vollbesetzten Feierabend-S8 nach Winterthur mit der Durchsage: “Wir begrüssen Sie in der S8 nach Pfäffikon!”
Ich finde Nebel super: Da sieht man nicht, dass es Herbst ist.
Wirf nie Kleider weg. Deine Kinder werden Sie dereinst zur Belustigung aller an Bad Taste und Oldie Partys tragen.
Liesse man die Zürcher Stadtegierung gewähren, würde sie über Nacht jede einzelne ihrer Strassen in eine Einbahnstrasse umwandeln. In beide Richtungen.
Wir sollten uns überlegen, statt der Nati den FC Basel an die Fussballweltmeisterschaft nach Brasilien zu schicken. Und an den Eurovision Song Contest.
Welch lieblicher Gesang der funkensprühenden Gleisschleifmaschine vor dem Haus,
welch holder Klang des Eisencontainer über den Asphalt zerrenden Baggers hinter dem Haus
und welch frohe Melodei der widerspenstige Stahltüren vom Stahlahmen trennende Kreissäge im Treppenaus.
Ja, hier ist was los, hier zieh’ ich nicht aus!
Sagen Sie mal, wie lange dauerts eigentlich noch, bis unser Lift fertig montiert ist? – Keine Ahnung, Sie sind unser Versuchskaninchen. – Gut, ich benutze dann mal die Treppe. Für die nächsten 20 Jahre.
Neulich auf dem Markt in Warschau
Mir egal, dass die NSA nun auch noch meinen Fingerabdruck will. Von mir aus kack’ ich denen auch in ein Tupperware und uriniere in einen Plastickbecher. Wo darf ich die Ware hinschicken? Ach, ihr habt bereits mein Klo…? Auch recht.
Die Kunst auf dem Nachhauseflug besteht darin, das Handgepäck mit einer Leichtigkeit zu behandeln, als wäre es ein Fliegengewicht und nicht 1000 Kilogramm schwer.
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