Manchmal kennen eben auch die gesetzlosen Häuserbesetzer kein Pardong.
Sorry, ich kann heute Abend nicht. Da kommt ein Film auf Netflix, den ich nicht verpassen will.
Texte, Gedanken, Fotos & so
Sorry, ich kann heute Abend nicht. Da kommt ein Film auf Netflix, den ich nicht verpassen will.
Es gibt junge Damen, die sind so stark parfümiert, als wollten sie aus eigener Kraft den Herbst weg- und den Frühling herbeizaubern.
Nie prasseln Neid und Missgunst härter auf einen ein, als wenn man neben einem Hund ein Schinkensandwich schnabuliert.
XXL – Slim Fit. Assholes.
Manchmal kennen eben auch die gesetzlosen Häuserbesetzer kein Pardong.
Ich habe nicht ohne Erstaunen, dafür mit einem leichten Anflug von Verunsicherung festgestellt, dass mir die Musik des Rentner-UKW-Senders SRF 1 besser gefällt als diejenige des Jugendsenders SRF 3. Glücklicherweise hat der Discjockey dann eine Schallplatte von Jürgen Drews gespielt – da war ich wieder geheilt. Zumindest vorläufig.
Lä Gärt Cümülüs – es tönt im Französischen schon alles sexier, irgendwie.
Ein bisschen wie ZDF Fernsehgarten
Klingelingelingelingeling, klingelingelingelingeling… Cédric: Da isch de Cédric. Fabian: Etz gopfätaminamal, Cédric! Nim emal das huere Telefon ab! Cédric: Hani ja! Da isch de Cédric! Fabian: Ich will doch nöd immer uf de Dräckstelifonbeantworter… Cédric: Hey Alte, chum obenabe! ICH. BIN. AM. TELIFON.! Fabian: Ja, sori. LÄCK ...
Bei dieser grassierenden Selbstverliebtheit grenzt es an ein Wunder, dass überhaupt noch Kinder gezeugt werden.
Gibt es einen grösseren Vertrauensbeweis, als die Einladung zum Pilzrisotto vom Neffen anzunehmen, obwohl dieser die Pilze selber gesammelt hat?
Erstaunlich, wie viele Leute morgens um halb sieben schon auf den Strassen unterwegs sind – haben die eigentlich nichts zu tun?
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